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GEBETSZEIT

zum 7. Sonntag der Osterzeit

von Stephan Arnold


Die Kirche fängt an.



Hier die Gebetszeit zum Runterladen und Ausdrucken.

Wer Hilfe und Anleitung zur Gebetszeit sucht, findet sie hier.

VORBEREITUNG
Einen Platz ohne viel Ablenkung in der Wohnung suchen,

wenn möglich ein Kreuz/Andachtsbild und eine Kerze bereitstellen,

eine bequeme, aber bewusste Körperhaltung einnehmen

und ruhig werden. Gegebenenfalls Texte/Aufgaben aufteilen.


Sich der Gegenwart Gottes bewusst werden

und sich mit anderen Gemeindemitgliedern verbunden wissen.

Die Kerze anzünden.



KREUZZEICHEN

Wir bezeichnen uns mit dem Kreuz. „Im Namen des Vaters …“



ERÖFFNUNG

Der heutige Sonntag, nach Christi Himmelfahrt und vor Pfingsten, steht  unter dem Motto der Zusammenfassung des Christusgeschehens.

Jesus übergibt sein Werk Gott dem Vater und behält die Gemeinschaft der Christen im Blick. Es geht um die Zukunft der Christen. Mit dem Gang zum Vater entschwindet Christus nicht, sondern er wird „verherrlicht“ - in denen, die an ihn glauben. Die Beziehung Jesu zu Gott dem Vater und der Mutter geht auf uns über.

Das heutige Evangelium richtet sich an die Christen damals und an uns heute. Es will uns eine neue Möglichkeit der Lebensqualität aufzeigen:

Wir können die Gottesbeziehung Jesu und sein Gottesverhältnis aufnehmen.

Wir stehen auch hier in seiner Nachfolge, Gott ist unser Vater, unsere Mutter.

Und das geschieht nicht nur für uns selbst, sondern auch zur Verherrlichung Gottes.


LIED

GL Ham 861
































GEBET

Gott, du gehst mit uns auf all unsern Wegen.

Du liebst das Leben, gehst mit uns durch die Zeit.

Die Jahre stehen unter deinem Segen.

In Christus sehen wir deine Herrlichkeit.

In jedem Leben ist dein Geist verborgen.

In deiner großen Liebe bleiben wir für alle Zeit geborgen.

Amen.


BIBLISCHE LESUNG

Johannes 17,1-11a


MEDITATION DER GLAUBENSFAMILIE

Einer ist Vater und Mutter

für dich und für mich,

für alle.

Den nennen wir Gott, den Schöpfer.

Einer ist Bruder und Freund

für dich und für mich,

für alle.

Den nennen wir Jesus, den Sohn.

Einer ist Feuer und Flamme

für dich und für mich,

für alle.

Den nennen wir den Heiligen Geist, der alles lebendig macht.

Und Gott sagt:

Du bist mein Kind.

Und Jesus sagt:

Du bist mein Freund.

Und der Heilige Geist sagt:

Du bist mein Schatz.

Daran glaube ich.

Und du und ich,

wir alle,

sind Gottes Haus.

Er wohnt in uns.

Und ich wohne

am Ende meines Lebens bei ihm.

Das glauben wir.

Amen.


FÜRBITTEN

Die ersten Christen haben sich in ihren Häusern zum gemeinsamen Beten versammelt. Sie handelten im Auftrag Jesu, der ihnen den Geist von oben

verheißen hat. Auch wir sind in unseren Häusern und Wohnungen versammelt und bringen uns und die Anliegen unserer Tage vor Gott:

•    Herr, unser Gott, lass uns in dieser Krisenzeit unseren Blick auf dich richten, um besser zu erkennen, was für die Zukunft wichtig ist.

Gott, unser Vater und unsere Mutter, wir bitten dich, erhöre uns.

•    Führe uns durch das Beten näher zu uns und unseren inneren Kräften und somit näher zu den Mitmenschen und zu dir.

Gott, unser Vater und unsere Mutter, wir bitten dich, erhöre uns.

•    Entzünde das Feuer Deiner Liebe in uns, wenn wir zu sehr an Dingen und Aufgaben dieser Welt haften bleiben.

Gott, unser Vater und unsere Mutter, wir bitten dich, erhöre uns.

•    Lass uns in Stunden der Stille deutlicher erkennen, wo wir unsere Umwelt belasten und wie wir unsere mitmenschlichen Beziehungen beleben

können.

Gott, unser Vater und unsere Mutter, wir bitten dich, erhöre uns.

•    Schenke die österliche Erfahrung, dass die Liebe des Auferstandenen weiterhin begleitet.

Gott, unser Vater und unsere Mutter, wir bitten dich, erhöre uns.

Guter Gott, deine Hilfe kann in uns mehr bewirken, als wir uns denken können. Unsere Fürbitten fassen wir zusammen

und bekräftigen wir, in dem wir das Gebet des Herrn sprechen:


VATER UNSER


LIED

Gotteslob 456

Herr, du bist mein Leben


SEGEN

Wir haben Sehnsucht nach Gottes Geist:

Er ist der Atem, der uns leben lässt.

Er ist der Sturm, der die Botschaft zu allen Menschen bringt.

Er ist das Licht, das die Welt erleuchtet.

Er ist das Feuer, das kein Wasser löschen kann.

Wir hoffen auf den Heiligen Geist:

Er ist die Freiheit für alle Unfreien.

Er ist der Friede, der sich nicht vor anderer Meinung versteckt.

Er ist die Wahrheit, die unsere Welt dringend braucht.

Er ist der Trost für alle Verlassenen und die Liebe, die alle Menschen zusammenführt.

Wir bitten dich, komm göttlicher Geist:

Sei Atem und Sturm

Licht und Feuer

Freiheit und Friede

Wahrheit und Trost.

Komm und erfülle uns mit deiner Liebe.

So segne uns der gütige Gott:

Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Amen.